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Die Lage im GR-33, war eine völlig andere als die, die ich in nur zwei Jahren im GR-6 wahrnahm. 1981 bis 1983: Ein Grenzdurchbruch, ein schwerer Unfall (ein Toter, ein Schwerverletzter). Bezüglich der Angriffe auf die Staatsgrenze eine wohl völlig andere Situation als im GR-33, wahrscheinlich der nördlich und südlich des Schaalsees fast durchgängigen Sperranlagen 501 und 66 geschuldet. Hüber wird...
von Stehlampe in Was meint ihr: Stimmt das mit ...
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Fett und Scheiße schwimmen immer oben. War so, ist so und bleibt auch so. Leider. Herbst- Heimat. Gruß miwa
von Miwa in Was meint ihr: Stimmt das mit ...
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Dem Kommentar von Stehlampe habe ich eigentlich nichts hinzuzufügen. Bei Wikipedia kann man finden, was besagter Herr zur Erlangung seines Diploms zu sagen hat.Macht ihn zum absoluten Unsymphatikus. Schmunzeln musste ich als er äußerte Frau Merkel hätte genau dasselbe gemacht.
von Aulosen in Was meint ihr: Stimmt das mit ...
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Ob der BGS solch verkrachte Wendehälse mit Wohlgefallen an seine sumpftarnfarbene Brust nahm? Hübner ist 1988 vermutlich "abgesägt" worden, wenn ja, dann war das wohl Resultat seines Führungsstils. Für jeden ordentlichen Grenzoffizier wäre das das Laufbahnende gewesen, eine Blamage, als "Jugendinstrukteur" Kaffeekränzchen, Reisen, Beitragszahlungen organisieren, während unsere Jungs an der Linie ...
von Stehlampe in Was meint ihr: Stimmt das mit ...
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Korrigiert mich wenn falsch. Wenn die Aussagen des "Zeugen" so stimmen, Hat der Hüber eine Straftat begangen. Das hätte Degradierung und Schwedt bedeutet. Nur macht mich stutzig, das man dazu noch den bekloppten Knabe ranzieht. Die VI hat schon in den 80ern gewußt warum sie ihn NICHT in die DDR rein gelassen haben.........
von ossi81 in Was meint ihr: Stimmt das mit ...
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| Vorstellung Ronny S.
von Ronny S.
07.09.2026 16:34
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Hallo,
ich war selbst nicht bei den Grenztruppen doch mein Vater war damals in Berlin an der Mauer stationiert. Leider ist er inzwischen verstorben. Weil er bei seiner Vergangenheit bei der Grenze mir gegenüber immer dicht gemacht hat, hoffe ich hier mehr darüber zu erfahren.
Gruß
Ronny
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| Was meint ihr: Stimmt das mit dem Hüber im GR 33?
von Ronny S.
31.08.2026 13:11
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Moin,
habe ihr den Bericht bei Apollo News über Sven Hüber im GR 33 gelesen. Kann den Link hier leider nicht posten, weil ich neu im Forum bin. Mein Vater war bei den Grenztruppen, leider ist er schon gestorben. Frage mich, ob das stimmt, was der "Zeitzeuge" da erzählt?
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| Vorstellung Stoni
von Stoni
21.05.2025 19:51
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Guten Tag Grenzer! Am 02.Mai 1974 wurde ich mit 19 Jahren zu den Grenztruppen in Perleberg einberufen. nach 16 Jahren vier Monaten und 28 Tagen endete meine Dienstzeit in Oschersleben. Während dieser Zeit habe ich viele gute und ehrliche Kameraden kennengelernt. Aber es gab auch (Andere) die weniger getaugt haben. Nach über 50 Jahren habe ich immer noch gute Erinnerungen an diese Zeit auch wenn ich manchmal vor Wut hätte heulen können. In der Grundausbildung durfte ich so lange gegen die Eskaladierwand springen bis ich die Holzwürmer mit dem Vornamen kannte. An der Ehrenparade 1974 zum 25. Jahrestag der DDR durfte ich teilnehmen. Als Uffz. blieb ich bis Oktober 1976 an der Schule. Danach als Ausbilder Gruppenführer Zugführer und Hauptfeldwebel nach Halberstadt GAR-7. 1982 Hauptfeldwebel Baukommando Halberstadt zum Umbau des Heizhauses. 1984 dann zur Baukompanie 25 Oschersleben bis zur Auflösung im September 1990. Das war eine Kurzbiografie Vielen Dank
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| Vorstellung
von Grenzjäger
02.02.2025 17:50
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Hallo ich bin der Neue und möchte einige Angaben zu meiner Person machen. Geboren wurde ich am 17.6.1954 in Haldensleben, 1972 begann ich meinen Ehrendienst auf der Uffz- Schule Egon Schulz in Nordhausen, Mai 1973 kam ich nach Gerstungen/Untersuhl 10. GK. III.GB GR.-1 (Thüringen) Meine Laufbahn begann als GF, 1974 verpflichtete ich mich von SaZ. (3 Jahre) zum BS. (10 Jahre), stellv. ZF, ZF. War von Mai 1973 bis Mitte Mai 80 in Untersuhl, danach 1.GK. Weidenbach bis November 1982.
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| Vorstellung
von 74er
20.11.2024 12:26
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Moin in die Runde. Kurz zur Vorstellung: Gedient von 05/73 bis 10/74 GR 9 1. Bataillon 2. GK Behrungen. Reserve 5/85 Suhl. Frage: gibt es Mitglieder im Forum, die zu gleicher Zeit an gleichem Ort dienen durften?
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| Lieber nach Afrika zu den LÖWEN ,als nach GLÖWEN
von ratata
20.10.2024 00:10
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So schrieben viele ihre Erlebnisse im ehemaligen gesperrten Forum. Auch ich habe dort meine Erlebnisse währen meiner Grundausbildung 1969 geschildert. Die letzte Musterung im WKK Staßfurt erbrachte mir ,einen miesen Ton vom Werber für 3 jahre , sie kommen zu den Pionieren . Mein Einberufungsbefehlt lautete am 2.5. 1969 Treffpunkt 6 Uhr Kölner Platz Magdeburg HBf . So um 630 h trafen sie dann ein . Uffze , Feldwebel , leutnante . Oberleutnante. Es würde gebrüllt , alles nur gegrölt. Es ging mit dem D-Zug bis Wittenberg . wir hatten ein extra angekoppelten Eisenbahnwaggone . Hier wurden wir zum ersten Mal nach Alkohl gefilzt., Das was gefunden wurde , durfte der Besitzer in die Zugtoilette kippen. So gegen Nachmittag sind wir dann von Wittenberg - Glöwen mit dem Personenzug gefahren. Ab Glöwen Bahnhof in Marschformation zum GR 23 , Dann die erste Aufstellung vor den Rot Kreuz Zelten auf dem Appellplatz . Hier fand dann die erste Kontrolle mit Vorhaut zurück statt. Anschließend gab es da noch die Spritze in den Arm. Was für eine ???. nach dem man uns zur Kompanie führte, konnten wir uns unser 12 Mann Zimmer eingewöhnen . gegen 2 Uhr nachts war dann die Übergabe der Armeeklamotten . Am kommenden 3.5.69 trafen dann die Berliner, zukünftigen Armisten ein. Am 3.Mai , habe ich vor lauter Hunger , die MHO , hier wurde das letzte Bier in der NVA auch ausgegeben . Mitte Mai , wurde ich dann 19 Jahre. Die ersten Wochen war so etwas von beschissen , da wurde uns das Gehen neu erlernt. Jeden Tag bis zu den ersten Urlaub ende Juli , wurden wir doch nur geschliffen . Samstags dieses große Stuben reinigen ,der Hauptfeld kam ,mit weißen Handschuhen an, war in den Bettritzen noch Staub , kam er später wieder. Was besonders zu kotzen war , diese nächtliche Pfeifenkontrolle , da hatten wir einen Uffz , der hat es gerne getan . Shikanen war bei uns , das Unterbrechen während der Malzeiten , wir mussten wenn es zu laut war , vor dem Speisesaal neu antreten . im Exschritt vom Essensaal zur Kopanie. In der 1. Kompanie war ich für die Standortstreife eingesetzt. hier war es während der der Streifengänge üblich , die meisten Soldaten einzusammeln , die gegen Dienstvorschriften verstießen . Am Bahnhof in Glöwen war eine Toilette außerhalb der Gaststätte ,wer dort ohne Mütze über den Hof ging , dem wurde der Ausgangsschein weggenommen , der durfte auf den W50 Platz nehmen , der wurde ins Regiment gefahren . Wer in Glöwen damals war , der wußte was es hieß eine verstopfte Kanalisation zu haben . Der Spieß hat sich beim morgigen Appel vor die Kompanie gestellt, hat uns gezeigt , wieviel , welche Größe man an Zeitungspapier nach dem Geschäfft benutzen darf. das sind kleine Erinnerungen an Glöwen ,vor 55 Jahren .
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| MKF-Ausbildung im GAR7
von fe14
27.04.2024 00:29
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1980 im Mai ins GAR7 ( Knollenburg ) als Soldat eingezogen und die ersten Wochen Grundausbildung bis zur Vereidigung. Danach wurde mit der MKF-Ausbildung gestartet, mit vielen "Spieltagen" im Park und auch die technische + theoretisch Ausbildung. Als Berufskraftfahrer habe ich bei den GT meinen Lkw Führerschein neu gemacht mit allen drum und dran wie im Zivilen. Da hatte die Praktische Ausbildung schon mehr spaß gemacht, fahren im öffentlichen Straßenverkehr und auch im Gelände zum Teil normal angezogen oder auch unter Vollschutz. Zum Gelände fahren ging es immer in den Huy bei Halberstadt oder auch zum Schießen nach Tanne. Die Hilfsfahrlehrer waren immer richtig " Fahrgeil " In der Kaserne ging dann der Spaß erst richtig los auf den Waschrampen, die Rahmen wurden dann auch von innen gewaschen und vielen Stellen die ich noch gar nicht kannte. Wartung war auch ganz wichtig, ich hatte noch nie so viele rote Farbe gebraucht um Schmiernippel zu kennzeichnen mit einen roten Punkt. Wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe waren 6mm groß.( Zigarettenfilter Größe) Bei uns als MKF war die Ausbildung relativ Human im Gegenteil zu der normalen Ausbildung. Nach 6 Monate wurden wir dann in die GK versetz, aber 5 Tage eher wie die normalen Soldaten. Weil wir mussten die Fahrzeuge übernehmen und wurden als MKF eingewiesen in die Dienste und Aufgaben in der SIK Marienborn Autobahn + Eisenbahn Da wir im Kompanietrupp waren und nicht zu den Zügen gehörten, waren wir den Spieß ( Fähnrich ) unterstellt. In der Dienstzeit dann den Diensthabenten Kommandeur der GÜST. Als MKF hatten wir 24 Stunden Dienst und danach 24 Stunden Dienstfrei. Soviel erst einmal dazu, wenn noch mehr bedarf besteht nur schreiben. VG Frank
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| Mahnmale-Gedenkstätten für ermordete Grenzsoldaten?
von Uleu1974
24.04.2024 18:35
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Eine Frage in die Runde: Gibt es Mahnmale an der ehemaligen Grenze für ermordete Grenzsoldaten wie Rudi Arnstadt, Lutz Meyer, Jürgen Lange und Klaus-Peter Seidel oder Reinhold Huhn und der anderen? Wer kennt welche? Ihr würdet mir sehr helfen in meiner Argumentation, dass es z.B. ein Mahnmal für Michael Gartenschläger gibt (Name ist Euch gewiß bekannt) aber keines für die im Dienst ermordeten Grenzer. Wenn schon, dann sollte heute aller Toten an der ehemaligen Grenze gedacht werden, eine Grenze, die - wie Historiker heute feststellen - eindeutig eine Reaktion im "kalten Krieg" war.
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| Döhren
von
02.04.2024 11:06
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Hallo und Guten Tag Meine Name ist Bruno . war ab 3.5.73 in Perleberg an der Uffz. Schule für 6 Monate. dann ab nach Döhren alles für mich Neuland für auch alle die an der Grenze gedient haben. Habe auf dieser weise andere Grenzer kennengelernt. Suche auch auf diesen weg . Jemanden der einen Artikel .. im FILMSPIEGEL geschrieben hatte . suche Brieffreundschaft .. Wer das hier lesen sollte .. und das kennt sollte sich mal bei mir melden sein Vorname war Reiner .... ich habe ihm viel zu verdanken. !976 lies ich mich versetzen nach Lockstedt. zwecks Wohnung . und leider wurde ich bei meiner Kotrolltätigkeit an der Grenze ... verletzt. werde gang ... einige kenen es schön , wer es wissen möchte sollte mich anschreiben. LG von Bruno
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| Grenzgebiet um Heilligenstadt
von Langer63
19.11.2022 00:33
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Hallo Kameraden Ich habe soeben einen Bericht gelesen,wo ihr behauptet das es damals am Stadtrand wo die Straßenhinausführten keine Schlagbäume gab.In Richtung Uder stimmte das.Weil hinter Uder erst das Sperrgebiet begann. Anders war es an der Straße die nach Freienhagen führte wen Du über Mengelrode gefahren bist. Nachdem Du Heilligenstadt verlassen hattest ,war der Schlagbaum vorhanden.Damit begann auch das Sperrgebiet.Du konntest über Uder nach Freienhagen fahren,aber auch über Mengelrode .Die zweigeteilte Strecke war kürzer!Nachdem Du Heilligenstadt Richtung Mengelrode verlassen hattest bis Du bergaufwärts gefahren,die Straße schlägelte sich Serpentinen mäzig aufwärts..Die Schulbusse sind immer über Uder gefahren.Ich habe von 1986 bis1987 in Freienhagen gedient.Der Winter 1986 bis 1987 war im Eichsfeld nicht von schlechten Eltern.Die zweitgnatte Straße war im Winter ein Großes Probleme.Sie war stets Sauglatt und hatte ihre Tücken.Ich hatte selber am 9.1.1987 mein Problem mit dieser Straße.Der Schreiber sollte mich zum Bahnhof bringen.An diesem Tag begann mein Festtagsurlaub. Er war der Meinung dass ist die kürzeste Strecke nach Heilligenstadt zum Bahnhof.Wir kamen leider nur bis kurz bis vor Heilligenstadt ,die Straße war vereist und ein W50mit Milchtank hatte sich Schräg gestellt auf der Straße.Wir kamen nicht gleich vorbei ,ich verpasste den D Zug und brauchte dan bis zum Nächsten Tag vormittags ehe ich in Guben angekommen war.Als Grenzer zu DDR Zeiten in der Nacht im Zug zufahren war nicht gerade das schönste Erlebnis.Als bis dan der lange aus Guben
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| Betrifft Auslösung eines Feldes vom GSZ Zauns
von Langer63
20.10.2022 14:57
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Wir hatten damals auch einen Bestimmten Abschnitt vom GSZ Zauns,zwischen Rohrberg und Rustenfelde verlief der GSZ Zaun dereckt neben der Straße,und jeden Morgen Fuhr zur fast gleichen Zeit das Milchauto dort lang.Das meiste Wild wird zu den Fluchttieren gezählt!Wie gesagt das Auto fuhr dort lang und Wild rannte meistens über den2Meterstreifen in den GSZ Zaun,wo durch es jedesmal eine Auslösung gab.Meistens musten wir mehrmals dort hin .Also bis zum nächsten mal Uwe aus Guben
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| Grenzsicherung
von Langer63
19.10.2022 20:50
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Zu meiner Dienstzeit war das Schliessystem beim Tor des GSZ Zauns so gewesen das sich die Neue 18 ,19 am Tor gemeldet hat.Danach wurde Elktronisch ein Signal ans Schloß gegeben ,wo durch es zu einer Freihschaltung kam.Es war ein Schalter vorhanden den man dan drehte.Danach öffnete man das Tor fuhr in den Schutzstreifen hinein hielt an .Danachwurde mit einer Harcke der2Meterstreifen wieder in seinen Alten Zustand gebracht,das Tor verschlossen ,Sicherheit wieder hergestellt sowie Meldung an die Führungsstelle gemacht.Dann wurde der Posten Abschnitt bezogen.Bei uns gab es 2Unterschiede zum Film.Der erste war die Alarmgruppe Objekt hatte entwerder in der Kompanie Pause,Grenzarlarm oder wir haben Geschlafen!Und Schach Spielen gab es auf der Führungsstelle nicht.Dort waren wir höchstens mal wenn unser Chef Dienst hatte.Er hatte stets Taktisch gedacht!Die Führungsstelle lag nehmlich fast in der Mitte vom ganzen Posten Abschnitt der Grenzkompanie .Meistens hieß bei ihm 18 19 meineHöhe .Er ließ uns als Alarmgruppe Gelände in der Nacht auch mal auf derFührungsstelle schlafen.Ich und die meisten anderen haben sich Gut mit unserem Chef verstanden.Ich würde gerne wissen was aus ihm geworden ist.Er hieß Hauptmann Lettner.Weis vielleicht jemand was?Er konnte gut mit Menschen umgehen. Bis zum nächsten mal Uwe.
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| Betrifft einer Auskunft über die Dienstzeit meines Vaters.
von Langer63
17.10.2022 22:38
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Hallo ehemalige Kameraden ,ich habe heute mal eine bitte an euch.Ich weiß aus den Unterlagen meinende verstorbenen Vaters das er vom 3.11.1954bis16.11.1959 bei derDeutschen Grenzpolizei DGP Salzwedel gedient hat.Vom5.9.1961 bis zum 27.4.1963 hat er demNVA Wehrkreiskommando Finsterwalde unterstanden.Sein Name lautet Karl Heinz Zank.Er hatte den Dienstrang eines Unteroffiziers.Es ist zwar viele Jahre her ,aber vielleicht kann sich noch jemand an ihn erinnern.Im laufe seiner Dienstzeit in Salzwedel soll er eine junge Frau kennen gelernt haben,diese soll damals die. DDR verlassen haben.Das war anscheinend ein Druckmittel gegenüber meinem Vater.Ich würde mich freuen wenn es vielleicht noch jemand gibt aus seiner Generation .Zur damaligen Zeit stammte er aus Finsterwalde.Ich habe bereits nachgefragt,ob über ihn eine Akte beim MFS vorlag ,bisher würde aber nichts gefunden.Für heut sage ich erstmal Tschüss der Uwe aus Guben.
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